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SEO / PERFORMANCEHannover
KI-Suche & GEO· 9 Min. Lesezeit

KI-Sichtbarkeit messen: Erwähnungen in ChatGPT und AI Overviews prüfen

KI-Sichtbarkeit messen Sie mit einem festen Set von Kundenfragen, das Sie jeden Monat im selben Wortlaut denselben KI-Systemen stellen. Sie zählen getrennt nach System, wie oft Ihr Unternehmen erwähnt, als Quelle verlinkt und empfohlen wird, und ergänzen die Stichprobe um die KI-Berichte der Search Console und Ihre Webanalyse.

Porträt von Muhammad Salman

Inhabergeführte BetreuungFür Hannover, Region Hannover, Niedersachsen

Aufgebaut auf den Plattformen, denen Sie vertrauen

  • Google Analytics
  • Search Console
  • Ahrefs
  • Semrush
  • Shopify
  • WordPress
  • HubSpot

Was messen Sie: Erwähnung, Zitat, Empfehlung oder Besuch?

Sie messen vier Größen getrennt: Erwähnung, Zitat, Empfehlung und Besuch. Zusammen ergeben sie die KI-Sichtbarkeit, also das, was Generative Engine Optimization (GEO) verbessern soll. Die vier Größen entstehen an unterschiedlichen Stellen und lassen sich nicht ineinander umrechnen. Ein Unternehmen kann häufig erwähnt werden, ohne dass je ein Link auf seine Website gesetzt wird.

In der folgenden Beispielansicht sind die drei genannten Betriebe Erwähnungen, die verlinkten Websites darunter Zitate.

Vier Arten von KI-Sichtbarkeit
GrößeDefinitionSo erfassen Sie sieWas sie nicht aussagt
ErwähnungIhr Unternehmen wird im Antworttext namentlich genanntStichprobe: Antwort lesen und Namen suchenOb die Nennung positiv ausfällt (Tonalität) und ob die Angaben stimmen
ZitatEine Ihrer Seiten wird als Quelle verlinktQuellenliste der Antwort, KI-Berichte von Google und BingOb Ihr Name im Text fällt und ob jemand klickt
EmpfehlungIhr Unternehmen wird auf eine Auswahlfrage hin vorgeschlagenStichprobe mit Auswahlfragen wie „Welcher Anbieter …?“Ob dieselbe Frage morgen dieselbe Auswahl liefert
BesuchJemand klickt in der Antwort auf einen Link zu Ihrer WebsiteWebanalyse, Verweise von KI-DienstenWie viele Menschen die Antwort gelesen haben, ohne zu klicken
Vier Arten von KI-Sichtbarkeit

Die Reihenfolge ist zugleich eine Rangfolge der Messbarkeit. Besuche zählt Ihre Webanalyse automatisch, Zitate liefern inzwischen teilweise die Anbieter, Erwähnungen und Empfehlungen sehen Sie nur in der eigenen Stichprobe. Wer nur Besuche zählt, übersieht einen wesentlichen Teil der Wirkung: die Antworten, die gelesen, aber nicht angeklickt werden.

Welche Daten liefern Google, Bing und ChatGPT selbst?

Google und Bing liefern seit 2026 eigene Berichte zu KI-Antworten, ChatGPT und Perplexity bislang nicht (Stand: Oktober 2026). Diese Daten sind die verlässlichste Grundlage, weil sie nicht auf einer Stichprobe beruhen. Sie zeigen aber nur Zitate, also verlinkte Seiten.

Google Search Console: Bericht zu generativen KI-Funktionen

Die Search Console weist Einblendungen in AI Overviews und im KI-Modus seit dem 31. August 2026 für alle Websites getrennt aus. Der Generative AI performance report zählt Impressionen: wie oft ein Link auf Ihre Website in einer generativen KI-Funktion der Google-Suche gezeigt wurde. Auswerten lässt sich das nach Seite, Land, Gerät und Datum.

Zwei Lücken bleiben. Der Bericht nennt weder die Suchanfragen noch die Klicks, und bei sehr wenigen Impressionen erscheint er gar nicht. Sie erfahren also, welche Seiten Google als Quelle heranzieht, aber nicht, zu welchen Fragen.

Bing Webmaster Tools: AI Performance

Microsoft zeigt in den Bing Webmaster Tools seit Februar 2026 als öffentliche Vorschau, wie oft Ihre Seiten in Copilot und in den KI-Zusammenfassungen von Bing als Quelle zitiert werden. Der Bericht „AI Performance“ nennt die Zahl der Zitate, die zitierten Seiten und eine Auswahl der Suchphrasen, mit denen die KI Ihre Inhalte abgerufen hat.

ChatGPT und Perplexity: Verweise in der Webanalyse

Für ChatGPT und Perplexity bleibt die Webanalyse die einzige eigene Datenquelle. ChatGPT hängt an Links aus der Suche nach Angaben von OpenAI die Kennung utm_source=chatgpt.com an, Besuche von Perplexity erscheinen mit der Quelle perplexity.ai. In Google Analytics filtern Sie den Bericht zur Akquisition nach der Sitzungsquelle. Sichtbar sind dort nur Besuche von Nutzern, die der Analyse zugestimmt haben.

Wie stellen Sie ein Fragenset für die Stichprobe zusammen?

Ein gutes Fragenset besteht aus zehn bis zwanzig Fragen in der Sprache Ihrer Kunden, verteilt auf mehrere Fragetypen und danach nicht mehr verändert. Das Fragenset ist Ihr Messinstrument. Ändern Sie den Wortlaut, messen Sie etwas anderes, und der Vergleich mit dem Vormonat ist dahin.

Die Fragen stammen am besten aus echten Quellen: Anfragen per E-Mail und Telefon, Beratungsgesprächen und den Suchanfragen in Ihrer Search Console. Lassen Sie den eigenen Firmennamen in allen Gruppen außer der letzten weg. Sonst messen Sie, was die KI über Sie weiß, und nicht, ob sie Sie von sich aus nennt.

Arbeitsblatt für ein Fragenset mit 20 Fragen
FragengruppeBeispielAnzahlWas die Gruppe zeigt
Anbieterkategorie„Welche Steuerberater in Hannover betreuen Selbstständige?“6Ob Sie bei der Anbietersuche genannt werden
Vergleich„Steuerberater oder Buchhaltungssoftware für Freiberufler?“4Ob Ihre Inhalte als Quelle für Abwägungen dienen
Problem oder Anlass„Was tun bei einer Nachzahlung ans Finanzamt?“4Ob Ihre Ratgeber zitiert werden
Kosten und Ablauf„Was kostet eine Steuererklärung beim Steuerberater?“3Ob Preis- und Ablaufangaben von Ihnen stammen
Eigenes Unternehmen„Welche Leistungen bietet die Kanzlei Mustermann an?“3Ob die Angaben über Sie stimmen
Beispielfragen zur Veranschaulichung. Ersetzen Sie Branche, Ort und Firmennamen durch Ihre eigenen.

Wie läuft die monatliche Messung ab?

Die Messung folgt jeden Monat demselben Ablauf mit denselben Fragen, Systemen und Einstellungen. Nur dann lassen sich zwei Durchgänge vergleichen. Planen Sie für zehn Fragen in zwei Systemen etwa eine Stunde ein.

  1. 1

    Bedingungen festlegen

    Legen Sie einmal schriftlich fest, welche Systeme Sie abfragen, ob Sie angemeldet sind, von welchem Standort aus und in welcher Sprache. Die Websuche muss eingeschaltet sein.

  2. 2

    Neue Unterhaltung je Frage

    Öffnen Sie für jede Frage eine neue Unterhaltung. Frühere Fragen beeinflussen sonst die Antwort.

  3. 3

    Wortlaut exakt übernehmen

    Kopieren Sie die Frage aus dem Arbeitsblatt, statt sie neu zu tippen. Kleine Änderungen verändern die Antwort.

  4. 4

    Antwort sichern

    Speichern Sie den vollständigen Antworttext und die Quellenliste mit Datum, als Kopie oder als Bildschirmfoto.

  5. 5

    Protokoll ausfüllen

    Tragen Sie je Antwort die Felder aus der folgenden Tabelle ein.

  6. 6

    Kernfragen doppelt stellen

    Stellen Sie die fünf wichtigsten Fragen ein zweites Mal. So sehen Sie, wie stark die Antworten schwanken.

  7. 7

    Nach vier Wochen wiederholen

    Gleiche Fragen, gleiche Systeme, gleiche Einstellungen.

Felder des Messprotokolls
FeldWas Sie eintragenWozu es dient
Datum und UhrzeitTag und Zeitpunkt der AbfrageVergleichbarkeit über die Zeit
System und ModusName des Systems, Websuche an oder aus, angemeldet oder abgemeldetAntworten hängen von den Einstellungen ab
WortlautDie Frage exakt so, wie Sie sie gestellt habenKleine Änderungen verändern die Antwort
ErwähnungJa oder nein, und an welcher Stelle der AntwortGrundlage der Erwähnungsquote
TonalitätFällt die Nennung positiv, neutral oder kritisch aus?Eine häufige, aber kritische Nennung ist kein Erfolg
ZitatIst eine Ihrer Seiten verlinkt, und welche?Grundlage der Zitierquote
EmpfehlungWerden Sie bei einer Auswahlfrage vorgeschlagen?Grundlage der Empfehlungsquote
WettbewerberWer wird stattdessen genannt?Einordnung des eigenen Ergebnisses
QuellenWelche Websites werden verlinkt?Zeigt, wo sich Präsenz lohnt
RichtigkeitStimmen Adresse, Leistungen, Preise und Öffnungszeiten?Fehler führen zu den Datenquellen, die korrigiert werden müssen
Felder des Messprotokolls

Welche Kennzahlen bilden Sie aus dem Protokoll?

Aus dem Protokoll entstehen vier Kennzahlen, die Sie für jedes System getrennt bilden. Rechnen Sie die Systeme nicht zu einem Gesamtwert zusammen, denn sie stützen sich auf unterschiedliche Quellen.

  • Erwähnungsquote: Antworten mit Nennung Ihres Unternehmens, geteilt durch alle Antworten.
  • Zitierquote: Antworten mit einem Link auf Ihre Website, geteilt durch alle Antworten.
  • Empfehlungsquote: Auswahlfragen, bei denen Sie vorgeschlagen werden, geteilt durch alle Auswahlfragen.
  • Fehlerzahl: Antworten mit falschen Angaben zu Ihrem Unternehmen, als absolute Zahl.

Dieselben Quoten können Sie für jeden genannten Wettbewerber bilden. Der Vergleich innerhalb desselben Fragensets entspricht dem, was Werkzeuge als Share of Voice ausweisen. Einen allgemein gültigen Zielwert gibt es nicht. Ihr Maßstab ist die eigene Ausgangsmessung: Bewegt sich eine Quote über drei oder mehr Durchgänge in dieselbe Richtung, ist das ein Trend. Ein einzelner Ausschlag ist Schwankung.

Wie sieht ein Bericht aus, der sich vergleichen lässt?

Ein vergleichbarer Bericht nennt zuerst die Methode und trennt dann Sichtbarkeit von Wirkung. Ohne Angabe von Fragenset, Systemen und Datum ist keine Zahl darin überprüfbar. Die folgende Vorlage passt auf eine Seite.

Vorlage für den monatlichen Bericht zur KI-Sichtbarkeit
AbschnittInhaltQuelle
MethodeZeitraum, Version des Fragensets, abgefragte Systeme und EinstellungenMessprotokoll
SichtbarkeitErwähnungs-, Zitier- und Empfehlungsquote je System, mit Vormonat und AusgangsmessungStichprobe
QuellenDie am häufigsten verlinkten Websites und die genannten WettbewerberStichprobe
RichtigkeitFalsche Angaben über Ihr Unternehmen und die vermutete Quelle des FehlersStichprobe
AnbieterdatenKI-Impressionen nach Seite aus der Search Console, Zitate aus den Bing Webmaster ToolsGoogle und Bing
WirkungBesuche über KI-Dienste, Suchanfragen nach Ihrem Firmennamen, eingegangene AnfragenWebanalyse und Search Console
MaßnahmenWas seit dem letzten Bericht umgesetzt wurde und was als Nächstes folgtProjektplan
Vorlage für den monatlichen Bericht zur KI-Sichtbarkeit

Die Suchanfragen nach Ihrem Firmennamen gehören bewusst dazu. Wer Ihr Unternehmen in einer KI-Antwort liest und es Tage später bei Google sucht, taucht in der Statistik als Markensuche auf und nicht als Besuch über einen KI-Dienst.

Wie lesen Sie die Ergebnisse richtig?

Eine Stichprobe liefert selten ein eindeutiges Urteil, aber fast immer einen Hinweis, wo die Arbeit beginnen sollte. Vier Muster kommen besonders häufig vor:

  • Sie werden nicht genannt, die Quellen sind Verzeichnisse und Bewertungsportale: Dann fehlen vollständige und einheitliche Einträge. Das ist Arbeit an der lokalen Sichtbarkeit, nicht an Texten.
  • Wettbewerber werden über Fachartikel zitiert: Ihnen fehlen Inhalte, die eine Frage so klar beantworten, dass ein Abschnitt übernommen werden kann.
  • Sie werden genannt, aber mit falschen Angaben: Suchen Sie die Quelle des Fehlers. Meist ist es ein veralteter Eintrag in einem Verzeichnis oder eine alte Unterseite Ihrer eigenen Website.
  • Die Ergebnisse schwanken stark: Das ist normal. Urteilen Sie erst nach mehreren Durchgängen.

Was Sie nach der Messung zuerst angehen

  1. Falsche Angaben zu Ihrem Unternehmen an der Quelle korrigieren. Das ist dringender als jede neue Erwähnung.
  2. Unternehmensdaten auf der Website, im Google Unternehmensprofil und in den großen Verzeichnissen angleichen.
  3. Für die drei wichtigsten Fragen Ihrer Kunden je einen Abschnitt schreiben, der die Antwort in den ersten zwei Sätzen gibt.
  4. Prüfen, auf welchen der zitierten Websites ein Eintrag oder Fachbeitrag für Sie realistisch erreichbar ist.

Wo stößt die Messung an Grenzen?

Jede Messung von KI-Sichtbarkeit ist eine Stichprobe und keine Vollerhebung. Die Anbieter veröffentlichen nicht, welche Fragen wie oft gestellt werden. Ein Suchvolumen wie bei Suchbegriffen gibt es für Fragen an eine KI deshalb nicht.

  • Schwankung: Dieselbe Frage kann am selben Tag unterschiedliche Antworten liefern. Aussagekräftig sind Anteile über viele Abfragen.
  • Personalisierung: Verlauf, Standort und Einstellungen verändern die Antwort. Was Sie sehen, sieht nicht jeder Ihrer Kunden.
  • Trainingsstand: Ohne Websuche antwortet ein Modell aus seinem Trainingsstand. Aktuelle Änderungen an Ihrer Website wirken dort nicht kurzfristig.
  • Unsichtbare Wirkung: Wer die Antwort liest und nicht klickt, hinterlässt keine Spur in Ihrer Webanalyse.
  • Keine Vergleichbarkeit zwischen Werkzeugen: Jeder Anbieter berechnet seinen Sichtbarkeitswert aus eigenen Fragen und Gewichtungen. Zwei Werte aus zwei Werkzeugen lassen sich nicht vergleichen.

Brauchen Sie ein Tool, um KI-Sichtbarkeit zu messen?

Für den Einstieg nicht. Bis etwa zwanzig Fragen in drei Systemen, also sechzig Antworten je Durchgang, lässt sich die Messung von Hand mit einer Tabelle führen. Spezialisierte Werkzeuge automatisieren dieselbe Stichprobe und lohnen sich, wenn das Fragenset wächst oder mehrere Standorte zu beobachten sind. Ihre Ergebnisse bleiben Schätzungen. Achten Sie darauf, dass Sie das Fragenset selbst festlegen und einsehen können.

Fazit: erst messen, dann optimieren

KI-Sichtbarkeit lässt sich messen, wenn Sie die Methode vor das Werkzeug stellen: festes Fragenset, datierte Ausgangsmessung, getrennte Auswertung je System und ein Bericht, der seine Methode nennt. Was Sie mit den Ergebnissen tun, beschreibt der Ratgeber GEO und SEO. Unser Vorgehen bei der Ausgangsmessung finden Sie auf der Seite GEO & KI-Sichtbarkeit, die technische Grundlage prüft ein SEO-Audit. Wenn Sie Ihr Fragenset oder Ihr Protokoll mit uns durchgehen möchten, können Sie die Messmethode besprechen.

Porträt von Muhammad Salman

Von Muhammad Salman, Gründer und SEO-Stratege

Veröffentlicht am

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FAQ

Kurz gefragt

Ja. Seit dem 31. August 2026 zeigt die Search Console für alle Websites einen eigenen Bericht zu generativen KI-Funktionen. Er zählt, wie oft Links auf Ihre Website in AI Overviews und im KI-Modus eingeblendet wurden. Suchanfragen und Klicks enthält er nicht.

Zehn bis zwanzig Fragen reichen für den Anfang. Wichtiger als die Menge ist, dass das Fragenset unverändert bleibt. Ein kleines, festes Set liefert vergleichbare Monate, ein großes, wechselndes nicht.

Einmal im Monat genügt für die meisten Unternehmen. Häufigere Abfragen zeigen vor allem die normale Schwankung der Antworten. Entscheidend ist, dass Wortlaut, Systeme und Einstellungen gleich bleiben.

Weil jede Antwort neu erzeugt wird. Die Texterzeugung enthält einen Zufallsanteil, und das System wählt Suchanfragen und Quellen bei jeder Abfrage neu. Hinzu kommen Standort, Verlauf und Einstellungen des Nutzers.

Einen übertragbaren Richtwert gibt es nicht. Die Quote hängt von den ausgewählten Fragen und vom Wettbewerb in Ihrer Branche ab. Vergleichen Sie Ihre Werte mit der eigenen Ausgangsmessung und mit den Wettbewerbern im selben Fragenset.

Nein, nur den Teil, der zu einem Klick geführt hat. Wer Ihr Unternehmen in einer Antwort liest und später nach Ihrem Namen sucht, wird als Markensuche gezählt. Lesen Sie beide Zahlen deshalb zusammen.

Ja. Ohne Websuche antwortet ein Sprachmodell aus seinem Trainingsstand und nennt keine aktuellen Quellen. Sie würden dann messen, was das Modell früher gelernt hat, und nicht Ihre heutige Sichtbarkeit.

Nein. Die Webanalyse zeigt nur, von welchem Dienst ein Besuch kam, nicht die Frage dahinter. Auch der KI-Bericht der Search Console nennt keine Suchanfragen. Eine Auswahl der Suchphrasen liefert derzeit der Bericht „AI Performance“ der Bing Webmaster Tools.

Das lässt sich nicht seriös beantworten, weil es keinen unabhängigen Maßstab gibt. Alle Werkzeuge arbeiten mit Stichproben und eigenen Fragensets, ihre Werte sind nicht miteinander vergleichbar.

Einen verlässlichen Richtwert gibt es nicht. Die Systeme müssen geänderte Seiten erst neu abrufen, und einzelne Antworten schwanken ohnehin. Beurteilen Sie eine Maßnahme deshalb über mehrere Monatsmessungen.

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