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SEO / PERFORMANCEHannover
Lokale SEO· 9 Min. Lesezeit

Google Unternehmens­profil optimieren: Anleitung für lokale Unternehmen

Ein Google Unternehmensprofil optimieren Sie in drei Phasen: Sie bestätigen das Profil, füllen Kategorien, Leistungen, Öffnungszeiten und Fotos vollständig und korrekt aus und pflegen es danach mit Beiträgen und Antworten auf Bewertungen. Die Entfernung zum Suchenden können Sie nicht ändern, Relevanz und Bekanntheit dagegen schon.

Porträt von Muhammad Salman

Inhabergeführte BetreuungFür Hannover, Region Hannover, Niedersachsen

Aufgebaut auf den Plattformen, denen Sie vertrauen

  • Google Analytics
  • Search Console
  • Ahrefs
  • Semrush
  • Shopify
  • WordPress
  • HubSpot

Warum ist das Google Unternehmens­profil so wichtig?

Bei Suchanfragen mit Ortsbezug, etwa „Zahnarzt Hannover“ oder „Elektriker in der Nähe“, zeigt Google über den organischen Ergebnissen eine Karte mit drei Einträgen. Diese Einträge stammen aus Unternehmensprofilen. Wer dort erscheint, erhält einen großen Teil der Anrufe und Routenanfragen, oft ohne dass die Website überhaupt besucht wird.

Google nennt drei Faktoren für die Reihenfolge: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Die Entfernung können Sie nicht ändern. Relevanz und Bekanntheit dagegen sehr wohl, und genau daran setzen die folgenden Schritte an. Wie die drei Faktoren zusammenwirken, erklärt der Ratgeber Google Maps Ranking verbessern.

Ein gepflegtes Profil wirkt inzwischen über die Karte hinaus. Laut Google helfen Unternehmensprofile auch dabei, in den KI-Antworten der Suche sichtbar zu sein. Wie das zusammenhängt, erklärt der Ratgeber GEO und SEO.

Was gehört zur Einrichtung, was zur laufenden Arbeit?

Die Einrichtung ist eine einmalige Aufgabe von wenigen Stunden, die Pflege eine kleine Routine für jeden Monat. Beides wird oft verwechselt: Ein einmal ausgefülltes Profil bleibt nicht von selbst aktuell, und Beiträge ersetzen keine fehlende Kategorie.

Einrichtung und laufende Arbeit am Unternehmensprofil
BereichEinmalig einrichtenLaufend pflegen
StammdatenName, Adresse, Telefon und KategorienBei jeder Änderung überall gleichzeitig anpassen
AngebotLeistungen mit kurzer BeschreibungNeue Leistungen ergänzen, alte entfernen
ÖffnungszeitenReguläre ZeitenFeiertage und Betriebsferien vorab eintragen
BilderLogo, Titelbild und erste FotosRegelmäßig neue Fotos hochladen
BewertungenDirektlink oder QR-Code anlegenUm Bewertungen bitten und antworten
ZugriffInhaberschaft und Rollen klärenNutzerliste halbjährlich prüfen
Einrichtung und laufende Arbeit am Unternehmensprofil

Ob Ihr Betrieb danach im Kartenbereich weiter oben erscheint, hängt zusätzlich von Signalen außerhalb des Profils ab, etwa von Ihrer Website und von Erwähnungen in der Region. Ein vollständiges Profil ist die Voraussetzung dafür, keine Garantie.

Schritte 1 bis 4: die Grundlagen

  1. 1

    Profil beanspruchen und verifizieren

    Prüfen Sie, ob es bereits ein Profil gibt, und übernehmen Sie es. Welche Bestätigungsmethode möglich ist, legt Google fest: Telefon oder SMS, E-Mail, Video, Live-Videoanruf oder Postkarte. Die Inhaberschaft sollte immer bei Ihnen liegen, nicht bei einer Agentur.

  2. 2

    Die richtige Hauptkategorie wählen

    Die Kategorien wirken sich laut Google auf das lokale Ranking aus. Wählen Sie die spezifischste passende Hauptkategorie, also „Zahnarzt für Kieferorthopädie“ statt nur „Zahnarzt“, wenn das Ihr Schwerpunkt ist.

  3. 3

    Zusatzkategorien sparsam ergänzen

    Ergänzen Sie nur Kategorien für Leistungen, die Sie tatsächlich anbieten. Google rät, so wenige Kategorien wie möglich zu wählen und sie nicht als Suchbegriffe zu verwenden.

  4. 4

    Name, Adresse und Telefon exakt angeben

    Verwenden Sie Ihren echten Unternehmensnamen ohne zusätzliche Suchbegriffe, Ihre vollständige Adresse und eine lokale Telefonnummer. Diese Angaben sollten überall im Netz identisch sein.

Profilstärke: der eingebaute Vollständigkeitstest

Bestätigten Profilen zeigt Google einen Indikator namens Profilstärke. Er nennt fehlende Angaben wie Beschreibung, Öffnungszeiten oder Kontaktdaten und schlägt Fotos, Videos und Beiträge vor. Nutzen Sie ihn als Prüfliste. Für die Beschreibung stehen höchstens 750 Zeichen zur Verfügung: Sagen Sie im ersten Satz, was Sie für wen anbieten.

Schritte 5 bis 8: Inhalte, die überzeugen

  1. 1

    Leistungen vollständig eintragen

    Wählen Sie aus den Vorschlägen von Google oder legen Sie eigene Leistungen an, jeweils mit kurzer Beschreibung und, wo sinnvoll, mit Preis. Formulieren Sie so, wie Ihre Kunden sprechen, nicht in Fachjargon.

  2. 2

    Öffnungszeiten pflegen, auch an Feiertagen

    Nichts ärgert Kunden mehr als eine verschlossene Tür trotz anderslautender Angabe. Für Feiertage und Urlaub gibt es spezielle Öffnungszeiten, für einzelne Angebote wie Lieferung zusätzliche Zeiten.

  3. 3

    Echte Fotos hochladen

    Fotos von Team, Räumen, Fahrzeugen und Arbeit schaffen Vertrauen. Google empfiehlt scharfe, wenig bearbeitete Bilder im Format JPG oder PNG mit 720 mal 720 Pixeln. Legen Sie Logo und Titelbild selbst fest und laden Sie regelmäßig neue Bilder hoch.

  4. 4

    Beiträge veröffentlichen

    Es gibt drei Arten: Aktuelles, Angebote und Veranstaltungen. Beiträge, die älter als sechs Monate sind, werden archiviert. Ein Beitrag pro Monat zeigt, dass Ihr Profil gepflegt wird.

Schritte 9 bis 12: Vertrauen und Bekanntheit

  1. 1

    Einen Bewertungsprozess etablieren

    Bitten Sie alle Kunden nach einem abgeschlossenen Auftrag um eine Bewertung, etwa mit einem Direktlink oder QR-Code. Anreize für Bewertungen und das gezielte Ansprechen nur zufriedener Kunden sind nach den Richtlinien von Google verboten.

  2. 2

    Auf Bewertungen antworten

    Antworten Sie kurz, freundlich und sachlich, auf Kritik immer. Google rät, nicht jedem öffentlich zu danken, sondern dann zu antworten, wenn Sie etwas Hilfreiches beitragen können.

  3. 3

    Häufige Fragen im Profil beantworten

    Die frühere Funktion „Fragen und Antworten“ hat Google Ende 2025 eingestellt. Beantworten Sie häufige Fragen deshalb dort, wo Kunden sie finden: in den Leistungen, in der Beschreibung, in Beiträgen und auf Ihrer Website.

  4. 4

    Einheitliche Einträge in Verzeichnissen

    Prüfen Sie Ihre Einträge in Verzeichnissen wie Das Örtliche, Gelbe Seiten oder 11880.com sowie bei Bing Places und Apple Business Connect. Einheitliche Daten stärken das Vertrauen in Ihr Profil.

Was Google bei Anreizen, gekauften Bewertungen und Verstößen erlaubt, erklärt der Ratgeber Google Unternehmensprofil Bewertungen: Regeln, Anfragen, Antworten im Detail. Dieser Beitrag behandelt die Einrichtung und die Pflege des Profils.

Antworten auf Bewertungen: feste Regeln für das Team

Legen Sie einmal fest, wer antwortet und wie. Dann hängt die Antwort nicht von der Tagesform ab, und niemand schreibt im Ärger.

  • Frist: Kritische Bewertungen innerhalb weniger Werktage beantworten.
  • Ton: Freundlich und kurz. Fehler zugeben, wenn es welche gab, aber keine Verantwortung für Dinge übernehmen, die Sie nicht verschuldet haben.
  • Datenschutz: Keine Angaben, die Rückschlüsse auf Kunden, Patienten oder Mandanten zulassen.
  • Klärung: Das Gespräch per Telefon oder E-Mail anbieten, statt öffentlich zu diskutieren.
  • Meldung: Verstöße gegen die Richtlinien melden, sachliche Kritik stehen lassen.
  • Unterschrift: Mit Namen oder Initialen zeichnen. Das wirkt persönlicher.

Welche Fehler sollten Sie vermeiden?

  • Suchbegriffe im Firmennamen: „Müller Sanitär Notdienst Hannover günstig“ verstößt gegen die Richtlinien und kann zur Sperrung führen.
  • Virtuelle Büros oder Scheinadressen: Profile sind nur für echte Standorte mit Kundenkontakt oder für Servicegebiete zulässig.
  • Profil auf den Namen der Agentur: Bei einem Wechsel verlieren Sie im schlimmsten Fall Zugriff und Bewertungen.
  • Veraltete Öffnungszeiten: Sie führen zu Frust und schlechten Bewertungen.

Wie sichern Sie den Zugriff auf Ihr Profil?

Den Zugriff sichern Sie über die Rollen: Ein Profil hat Inhaber und Administratoren. Inhaber dürfen alles, auch Nutzer hinzufügen, entfernen und das Profil löschen. Administratoren bearbeiten Angaben, antworten auf Rezensionen und verwalten Beiträge, dürfen aber keine Nutzer verwalten. Es kann mehrere Inhaber geben, aber nur einen primären.

  • Primärer Inhaber ist ein Konto Ihres Unternehmens, nicht das private Konto eines Mitarbeiters und nicht das einer Agentur.
  • Mindestens eine zweite Person im Unternehmen hat Inhaberrechte.
  • Agenturen und Dienstleister erhalten die Rolle Administrator.
  • Die Nutzerliste wird halbjährlich geprüft, ehemalige Mitarbeiter und Dienstleister werden entfernt.
  • Die Google-Konten der Inhaber sind mit der Bestätigung in zwei Schritten geschützt.

Nach der Einrichtung: ein Pflegeplan für das Jahr

Die zwölf Schritte bringen das Profil auf einen guten Stand. Halten lässt er sich nur mit etwas Routine. Für die meisten Betriebe reicht dieser Rhythmus:

Pflegeplan für das Google Unternehmensprofil
RhythmusAufgabeZeitbedarf
WöchentlichNeue Bewertungen beantworten, Änderungsvorschläge prüfenWenige Minuten
MonatlichEinen Beitrag veröffentlichen, neue Fotos hochladen, Leistungsdaten ansehenEtwa eine halbe Stunde
Vor Feiertagen und BetriebsferienAbweichende Öffnungszeiten eintragenWenige Minuten
Bei jeder ÄnderungTelefonnummer, Adresse oder Leistungen im Profil, auf der Website und in Verzeichnissen gleichzeitig anpassenJe nach Umfang
HalbjährlichKategorien, Leistungen, Nutzerliste und Verzeichniseinträge vollständig durchsehenEtwa eine Stunde
Die Zeitangaben sind grobe Richtwerte für einen Betrieb mit einem Standort.

Typische Probleme und was dann zu tun ist

Die Verifizierung verlangt ein Video

Google prüft neue Profile inzwischen häufig per Video. Gezeigt werden sollen die Umgebung des Standorts, das Firmenschild oder Arbeitsmittel und ein Nachweis, dass Sie berechtigt sind, den Betrieb zu vertreten, etwa das Aufschließen der Räume. Nehmen Sie das Video in einem Durchgang auf und zeigen Sie keine vertraulichen Unterlagen.

Das Profil wurde gesperrt

Lesen Sie zuerst die Richtlinien für die Präsentation Ihres Unternehmens und beheben Sie den Verstoß, zum Beispiel Zusätze im Firmennamen. Stellen Sie erst danach den Antrag auf Reaktivierung und fügen Sie Nachweise bei, etwa Gewerbeanmeldung oder Fotos vom Standort. Ein zweites Profil anzulegen verschlimmert die Lage.

Es gibt ein doppeltes Profil

Doppelte Profile für denselben Standort verteilen Bewertungen und verwirren Kunden. Beanspruchen Sie beide und beantragen Sie beim Support die Zusammenführung, statt eines einfach zu löschen.

Jemand hat Angaben geändert

Google bezieht Angaben nicht nur von Ihnen, sondern auch aus öffentlich zugänglichen Webinhalten, von Drittanbietern und von Nutzern. Prüfen Sie die Benachrichtigungen und das Profil regelmäßig, damit eine falsche Öffnungszeit oder Telefonnummer nicht wochenlang stehen bleibt.

Eine Bewertung verstößt gegen die Richtlinien

Beleidigungen, Bewertungen ohne Kundenbeziehung oder Werbung können Sie melden. Kritische, aber sachliche Bewertungen bleiben stehen. Antworten Sie darauf ruhig und ohne Angaben, die Rückschlüsse auf den Kunden zulassen.

Betriebe ohne Ladenlokal: Servicegebiet statt Adresse

Wer Kunden bei ihnen zu Hause oder im Betrieb aufsucht, blendet die Adresse im Profil aus und gibt stattdessen ein Servicegebiet an. Google erlaubt dafür bis zu 20 Gebiete, etwa Städte oder Postleitzahlenbereiche, deren Grenzen nicht mehr als etwa zwei Autostunden vom Standort entfernt sein sollten. Einen Radius können Sie nicht angeben. Tragen Sie nur ein, was Sie tatsächlich anfahren.

Für die Verifizierung brauchen Sie trotzdem eine echte Adresse. Und auch mit ausgeblendeter Adresse sind Sie im Kartenbereich dort am stärksten, wo Ihr Betrieb sitzt. Sichtbarkeit in entfernteren Orten entsteht eher über die Website als über das Profil. Mehr dazu im Abschnitt lokale SEO für Betriebe ohne Ladenlokal und unter SEO für Handwerker.

Wie messen Sie den Erfolg des Profils?

Den Erfolg lesen Sie im Bereich Leistung ab. Dort zeigt Google, wie oft Ihr Profil in der Suche und in Maps aufgerufen wurde und wie oft Menschen angerufen, eine Route geplant oder Ihre Website besucht haben. Vergleichen Sie diese Werte Monat für Monat und mit dem Vorjahr, um saisonale Schwankungen zu erkennen.

Kennzahlen im Bereich Leistung des Unternehmensprofils
KennzahlWas Google zähltSo lesen Sie sie
AufrufeNutzer, die das Profil in der Suche oder in Maps gesehen haben, höchstens einmal pro TagSteigt die Zahl, greifen Kategorien und Leistungen
SuchanfragenBegriffe, bei denen Ihr Profil erschien, aktualisiert zu MonatsbeginnFehlen wichtige Begriffe, fehlen Leistungen im Profil
AnrufeKlicks auf die AnrufschaltflächeNicht jedes Gespräch, aber die verlässlichste Tendenz
WegbeschreibungenAbgerufene Routen zu Ihrem StandortWichtig für Betriebe mit Ladenlokal oder Praxis
Website-KlicksKlicks auf den Website-Link im ProfilMit einem UTM-Parameter am Link auch in der Webanalyse sichtbar
In die Leistungsdaten fließen laut Google auch Aufrufe und Aktionen aus Google Ads ein.

Ob Sie das Profil selbst pflegen oder abgeben, hängt vor allem von Ihrer Zeit ab. Selbst machen lohnt sich bei einem Standort und einer Person, die sich monatlich darum kümmert. Unterstützung lohnt sich bei mehreren Standorten, nach einer Sperrung oder wenn das Profil trotz Pflege kaum Anrufe bringt. Die Einrichtung und laufende Pflege beschreiben wir auf der Seite lokale SEO, Besonderheiten für Praxen unter SEO für Ärzte. Wie wir für Unternehmen in der Landeshauptstadt vorgehen, lesen Sie unter SEO Hannover, die Preise unter SEO-Kosten. In der kostenlosen Erstberatung prüfen wir Ihr Profil und nennen die drei Änderungen mit der größten Wirkung: Profil-Check anfragen.

Porträt von Muhammad Salman

Von Muhammad Salman, Gründer und SEO-Stratege

Veröffentlicht am

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FAQ

Kurz gefragt

Einfache Änderungen wie Öffnungszeiten erscheinen meist innerhalb weniger Tage. Wirkungen auf die Position im Kartenbereich zeigen sich erfahrungsgemäß erst nach einigen Wochen, Bewertungen bauen ihre Wirkung über Monate auf.

Nichts. Das Profil ist kostenlos, Kosten entstehen nur für die Arbeit daran. Auch eine bessere Position lässt sich nicht kaufen: Laut Google kann ein besseres lokales Ranking nicht eingefordert werden, auch nicht gegen Bezahlung.

Eine Hauptkategorie und nur so viele Zusatzkategorien, wie Sie eigenständige Leistungen anbieten. Google empfiehlt, so wenige Kategorien wie möglich zu wählen und möglichst genaue. Kategorien sind keine Suchbegriffe.

Nein. Google hat die öffentlichen Fragen und Antworten in den Profilen Ende 2025 eingestellt. Beantworten Sie häufige Fragen stattdessen in den Leistungen, in der Beschreibung, in Beiträgen und auf Ihrer Website.

Eine feste Vorgabe von Google gibt es nicht. Ein Beitrag im Monat reicht, um zu zeigen, dass das Profil gepflegt wird. Beiträge, die älter als sechs Monate sind, archiviert Google.

Nein. Anreize für Bewertungen verstoßen gegen die Richtlinien von Google und sind nach deutschem Wettbewerbsrecht problematisch. Bitten Sie alle Kunden gleichermaßen und machen Sie es ihnen mit einem Direktlink so einfach wie möglich.

Nur, wenn sie gegen die Richtlinien von Google verstößt, etwa bei Beleidigungen, Werbung oder fehlender Kundenbeziehung. Solche Bewertungen können Sie melden, die Entscheidung trifft Google. Sachliche Kritik bleibt stehen, darauf hilft nur eine ruhige Antwort.

Ja. Betriebe, die Kunden vor Ort aufsuchen, blenden ihre Adresse aus und geben ein Servicegebiet an. Für die Verifizierung ist trotzdem eine echte Adresse nötig. Virtuelle Büros und reine Postadressen sind nicht zulässig.

Beheben Sie zuerst den Verstoß gegen die Richtlinien, häufig sind es Zusätze im Firmennamen oder eine unzulässige Adresse. Stellen Sie danach den Antrag auf Reaktivierung und fügen Sie Nachweise wie Gewerbeanmeldung und Fotos vom Standort bei. Legen Sie kein zweites Profil an.

Für einen Betrieb mit einem Standort etwa eine halbe bis eine Stunde im Monat: Bewertungen beantworten, einen Beitrag veröffentlichen, Fotos ergänzen und vor Feiertagen die Öffnungszeiten anpassen.

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